Kernsockelleiste nussbaum amerikanisch EP 60/13 flex life

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Produktinformationen "Kernsockelleiste nussbaum amerikanisch EP 60/13 flex life"

EP 60/13 flex life – Die Kernsockelleiste speziell für Designbeläge.

Die Kernsockelleisten von Döllken-Weimar sind einzigartig in Qualität und Dekorbrillanz. Sie bestehen aus einem hochwertigen FSC-zertifizierten Nadelholzfaserkern, der mit Hochleistungspolymeren ummantelt ist. Dadurch ist die EP 60/13 äußerst robust und verfügt gleichzeitig über hervorragende Verarbeitungseigenschaften. Die hohe Materialqualität verhindert ein Aufplatzen oder Durchstanzen der Außenecke und das Ausbrechen der Gehrungsschnitte.

Spezifikationen: HDF-Kern, ummantelt mit chlorfreiem Polyblend auf Basis PP/PE, mit flexiblen Weichlippen oben und unten.

Leistenmaß: L 2500 x H 60 x B 13 mm

Verarbeitungsempfehlung: Kleben mit Schmelzkleber und die Gehrungen stanzen.

Muss man Kernsockelleisten stanzen? Nein, das muss man nicht, man kann die Leisten auch auf Gehrung schneiden. Der Einsatz der Stanze spart jedoch viel Zeit, und die Ecken sehen im Endergebnis auch sehr viel besser aus.

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Reinigung und Pflege von Döllken-Kernsockelleisten

Bei Staub und Ablagerungen genügt es, die Oberfläche der Sockelleiste mit einem leicht angefeuchteten Tuch zu reinigen.

Die handelsüblichen Mittel zur Bodenreinigung mit Wasser können eingesetzt werden, hierbei sind die Dosieranleitungen der entsprechenden Reiniger genau zu beachten. Eine Überdosierung kann zu Schäden am Bodenbelag und auf der Sockelleiste führen.Es dürfen keine Lösungsmittel oder lösungsmittelhaltige Reiniger mit anlösenden Bestandteilen verwendet werden.

Der Einsatz von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln mitteln z.B. mit alkoholischen und alkoholähnlichen Bestandteilen ist vorher auf der Oberfläche eines Musterstücks zu testen. Die Kernsockelleisten dürfen nicht mit Scheuermitteln und Materialien mit rauer, fester Oberfläche, wie z.B. Scheuerschwämme, oder Bürsten gereinigt werden. Starke mechanische Beanspruchungen durch Bürsten und Trockenreiben sind dringend zu vermeiden. Die Leisten nur nebelfeucht abwischen, nicht mit Dampfreiniger reinigen. Auf dem Boden stehende Nässe sofort entfernen.

Fremdstoffe, die sich durch die Bearbeitung angrenzender Bauteile, wie Wand und Bodenbelag auf die Sockelleiste ablegen, wie z.B. Versiegelungen, Wandgrundierungen usw., können die Oberfläche angreifen und verändern. Entsprechende Maßnahmen zum Schutz vor unbeabsichtigter Verschmutzung der montierten Profile müssen durchgeführt werden.

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Verlegeanleitung für die Design - Kernsockelleisten EP 60/13 flex life

1. Allgemeiner Hinweis:
Für die Montage der oben genannten Kernsockelleisten gelten neben dieser Verlegeanleitung insbesondere die Vorgaben der DIN 18365 „Bodenbelagsarbeiten“ einschließlich der einschlägigen Kommentare und Erläuterungen sowie ergänzend die aktuellen Merkblätter „Beurteilen und Vorbereiten von Untergründen – Verlegen von elastischen und textilen Bodenbelägen, Schichtstoffelementen (Laminat), Parkett und Holzpflaster – beheizte und unbeheizte Fußbodenkonstruktion“, herausgegeben vom Bundesverband Estrich und Belag e.V. (BEB) sowie das TKB- Merkblatt Nr. 8 „Beurteilung und Vorbereitung von Untergründen für Bodenbelag- und Parkettarbeiten“, herausgegeben von der technischen Kommission Bauklebstoffe (TKB) in jeweils aktueller Version. Weitergehend sind die anerkannten Regeln des Fachs/der Technik zu beachten. Bei Auswahl und Montage der Sockelleisten sind die Art der Untergründe, die vorgesehene Nutzung sowie Reinigung und Pflege und insbesondere die Gegebenheiten vor Ort zu berücksichtigen.

2. Werkzeuge/Montage:
Für das Stanzen dieser Kernsockelleisten kann nur eine umgerüstete (mit entsprechendem Umbausatz) Döllken - Sockelleistenstanze oder neue Universalstanze Typ 1001 verwendet werden. Vor dem Einspannen muss der Spanner in diehintere Tasche der Stanze ingesteckt werden (11mm), sonst wird die Stanze beschädigt! Mit der Verlegung der Kernsockelleisten beginnt man am besten an einer Türzarge und verlegt bis zur nächsten Ecke. Ca. 1,2 m vor dem Stanzpunkt reißt man einen Strich an der Wand an und überträgt ihn deckungsgleich oben auf die obere Kante der Kernsockelleiste. Der genaue Abstand bis zur Ecke ist zu ermitteln und auf der Kernsockelleiste hinzuzumessen/zu kennzeichnen. Bei Innenecken ergibt dieses Maß den genauen Stanzpunkt. Bei Außenecken muss die Sockelleistendicke (ca. 11 mm) zu dem festgestellten Maß hinzugezählt werden.

Beim Zuschneiden der Kernsockelleisten ist unbedingt darauf zu achten, dass diese spannungsfrei verlegt werden. Deshalb ist beim Messen der Kernsockelleisten unbedingt eine so genannte „Plustoleranz“ zu vermeiden.

Die Anschlagfläche hinter der Spannvorrichtung ist bei den Stanzen 80 mm breit. Der Stanzpunkt befindet sich in der Mitte der Stanze. Messen Sie nun zu dem auf der Sockelleiste markierten Stanzpunkt 40 mm hinzu und markieren Sie nochmals auf der Sockelleistenoberkante. Legen Sie die Sockelleiste in die Stanze. Die zuletzt angebrachte Markierung muss deckungsgleich mit der rechten senkrechten Kante der Anschlagfläche sein. Aus diesem Grund erübrigt sich eine Markierung auf der Bodenplatte. Spannvorrichtung schließen und stanzen. Die Angaben beziehen sich auf eine Montage von links nach rechts, diese ist jedoch von beiden Seiten möglich. Die Qualität der Profilecken wird vom Zustand der Stanze entscheidend beeinflusst. Bitte schärfen Sie ein stumpfes oder beschädigtes Messer Ihrer Kerbstanze nicht selbst. Senden Sie die komplette Stanze über Ihren Händler direkt zu Döllken-Weimar. Dadurch wird gewährleistet, dass das geschärfte Messer auch justiert wird. Die Döllken-Kernsockelleisten können auch auf herkömmliche Art stumpf (mit Formteilen) oder auf Gehrung geschnitten und zusammengesetzt werden.

Damit genau am richtigen Punkt gestanzt wird, gibt es die flexible, gelbe Messschablone. Das bedeutet: Nur noch die Messschablone mit der entsprechenden Seite an bzw. in die Ecke anlegen, fest an die Kernsockelleiste anhalten und Markierung der Innen- bzw. Außenecke auf die Oberkante der Kernsockelleiste übertragen. Dann die Sockelleiste mit der Markierung an der linken Kante der Anschlagfläche waagerecht in die Stanze einlegen, Spannvorrichtung schließen und stanzen. Die Angaben beziehen sich auf eine Montage von links nach rechts, ist aber von beiden Seiten möglich. Um spätere Beanstandungen zu vermeiden, wird unbedingt empfohlen, die Markierungen auf der Oberkante der Kernsockelleisten nach Fertigstellung der Montage zu beseitigen. Die Profilenden der EP 60/13 flex life können ohne zusätzliche Formteile mit der Döllken-Sockelleistenstanze aus dem Profil gebildet werden.

Dabei geht man wie folgt vor:
Zum Ende das Profil 11 mm überstehen lassen. Von der Endkante 51 mm abmessen und eine Markierung auf dem Profil anbringen. Dann das Profil mit der Markierung deckungsgleich an die Kante der Anschlagfläche anlegen. Die Spannvorrichtung betätigen und gleichmäßig eine Außenecke stanzen. Dann das Endstück umklappen und die Kernflächen miteinander verkleben.

3. Möglichkeiten der Montage:
Kleben
Für Döllken- Kernsockelleisten empfehlen wir das Döllken- Heißschmelzklebesystem (Heißklebepistole HKP 220, Heißschmelzkleber HSK 18/300), hierbei ist die zusätzliche Verlegeanleitung zu beachten. Um dabei auch bei schwierigen Verhältnissen (z.B. Wandunebenheiten) dicht anliegende Profilstöße abzusichern, sind die Profilenden zusätzlich mit Stahlstiften zu fixieren. Die Leisten können auch mit geeignetem Montagekleber befestigt werden. Es werden aktuell folgende Montagekleber von den Herstellern empfohlen (Stand 10/11):

Uzin Fondur MK, Uzin MK 97 Kartusche, Uzin GN 222.
Henkel Sista M700 Flextec,
MAPEI ULTRABOND ECO 575

Die Haftflächen müssen trocken, sauber und fettfrei sein. Lose Wanduntergründe wie Tapeten, Farben o.ä. stellen keinen geeigneten Untergrund zur Klebung von Sockelleisten dar. Auch auf Wandbeschichtungen dürfen Sockelleisten nicht geklebt werden. In jedem Fall sind vor Montage die aktuellen Klebstoffempfehlungen und Verlegeanleitungen der Hersteller einzuholen und zu beachten.

Nageln
Die Leisten können auch auf herkömmliche Art mit versetzt angeordneten, in jedem Fall verzinkten Stahlstiften befestigt werden. Hierbei ist die Länge der Stahlstifte entsprechend dem Untergrund zu wählen, da eine feste, dauerhafte Verbindung gewährleistet sein muss. Es ist unbedingt ein Nagel-/Befestigungsabstand von maximal 60 cm bzw. von max. 25 cm bei C 100 einzuhalten. Der Abstand der Nagelung zu Ecken und Stößen sollte maximal 5 cm be-tragen. Bei Wandunebenheiten innerhalb der zulässigen Toleranzen sind entsprechend zusätzliche Stifte zu setzen! Bei der Montage mit Nägeln/Stiften wird im Idealfall eine Kombination mit Kleben empfohlen, um eine feste und dauerhafte Verbindung unter Berücksichtigung raumklimatischer Wechselbedingungen zu gewährleisten.

4. Untergrundprüfung vor der Sockelleistenmontage:
Vor der Befestigung der Leiste ist die Wand auf ihre Eignung für die jeweilige Befestigungsart zu prüfen. Es gelten die gleichen Untergrundprüfungen, wie diese auch zur Verlegung von Bodenbelägen in der DIN 18365 Bodenbelagsarbeiten vorgegeben werden. Diesbezüglich stellen die Prüfmaßnahmen am Untergrund folgende besondere Schwerpunkte dar:

Ebenheit und Winkligkeit des Untergrundes,
keine Feuchtigkeit des Untergrundes,
genügend feste, keine porösen oder rauen Oberflächen des Untergrundes,
keine verunreinigten Oberflächen des Untergrundes, z.B. durch Öl, Wachs, Lacke, Farbreste etc.,
auf geeignete Temperatur des Untergrundes,
auf geeignetes Raumklima,
keine Risse im Untergrund.

Hinsichtlich der Ebenheit gelten wie bei Bodenbelagsarbeiten die Toleranzen der DIN 18202 „Toleranzen im Hochbau“, Tabelle 3, Zeile 3. Die raumklimatischen Bedingungen sollten bei Temperaturen nicht unter 18°C und nicht über 23°C liegen, bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 40 % bis maximal 65 %. Diese Anforderungen gelten sowohl für die Lagerung, Akklimatisierung sowie Montage der Sockelleisten. Die Oberflächentemperatur des Untergrundes sollte 15°C nicht unterschreiten. Für die Restfeuchte der verschiedenen Untergründe zur Montage von Kernsockelleisten gelten folgende Erfahrungswerte:

Gipsputz < 0,5 Gew.-%
Zementmörtel < 2,5 Gew.-%
Kalkmörtel < 2,0 Gew.-%
Beton < 3,0 Gew.-%

Lose/labile Untergründe, welche porös sind, eine raue Oberfläche aufweisen oder absanden sind vor Montage der Kernsockelleisten mit geeigneten Grundierungen zu grundieren und ggf. zu spachteln (Herstellerangaben beachten).

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